Hilfe: Kartenfunktionen

Überblick über Google Maps

Mithilfe der Karte können Sie Orte in aller Welt suchen und erkunden. Je mehr Sie mit der Karte interagieren, desto mehr wird diese auf Ihre Interessen zugeschnitten.
Die Karte und die wichtigsten Funktionen kennenlernen

In der folgenden Legende sind einige der Funktionen von Google Maps beschrieben. Eventuell sind nicht alle Funktionen in allen Regionen verfügbar.

  1. Suchen. Mit einem Klick auf das Suchfeld können Sie im Bereich darunter Routen berechnen, den Suchverlauf anzeigen, öffentliche Verkehrsmittel und Fahrradwege finden sowie die Verkehrslage ansehen.
  2. Routenplaner. Klicken Sie entweder auf die Schaltfläche „Route“ eines Orts in den Suchergebnissen oder klicken Sie in das leere Suchfeld und dann auf Route.
  3. Suchergebnisse. Ihre Suchergebnisse erscheinen auf der Karte. Top-Ergebnisse werden durch größere Markierungen gekennzeichnet. Klicken Sie auf ein Ergebnis, um weitere Informationen zu sehen, eine Route zu diesem Ort zu berechnen oder sogar ein Geschäft von innen anzusehen. Einzelheiten finden Sie unterhalb des Suchfelds. Weitere Informationen zu Markierungen auf der Karte
  4. Drucken. Um eine Karte zu drucken, klicken Sie in der Menüleiste Ihres Browsers auf Datei > Drucken. Routen drucken
  5. Die Welt in 3D. Klicken Sie in der unteren linken Ecke, um mit Google Earth die Welt in 3D zu sehen. Im Lite-Modus erhalten Sie stattdessen Satellitenbilder.
  6. Orte markieren und die Karte erkunden. Klicken Sie einmal auf ein Symbol, um eine Markierung zu setzen. Klicken Sie einmal auf einen beliebigen Punkt der Karte, um Informationen zu diesem Ort unterhalb des Suchfelds zu sehen. Weitere Informationen zur Navigation
  7. Weitere Informationen durch einen Rechtsklick. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf der Karte, um die Entfernung zwischen zwei Orten zu messen, die Karte zu erkunden oder eine Route zu oder von einem Ort zu berechnen.
  8. Karte teilen oder einbetten. Sie können die URL Ihrer Karten mit ausgewählten Orten oder Routen jederzeit teilen. Durch Klicken auf Karte teilen und einbetten erhalten Sie einen kurzen Link bzw. den Code zum Einbetten.
  9. Hilfe und Feedback. Lernen Sie die Funktionen kennen, erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen, teilen Sie uns mit, wenn Sie Probleme haben oder machen Sie Vorschläge zur Verbesserung von Google Maps.
  10. Problem melden. Helfen Sie uns dabei, Google Maps zu verbessern, indem Sie Probleme melden.
    Street View und vieles mehr. Suchen Sie den Ort auf der Karte.
  11. Street View-Aufnahmen und Fotos werden in der Infokarte unter dem Suchfeld angezeigt. Klicken Sie unten rechts auf Erkunden, um weitere Bilder zu sehen.
  12. Zum Schwenken (Verschieben) der Karte klicken Sie einfach auf die Karte und ziehen Sie sie mit gedrückter Maustaste. Sie können die Karte auch mit den Pfeiltasten auf Ihrer Tastatur in alle Himmelsrichtungen verschieben.
  13. Über die Schaltflächen + (zoom in) und – (zoom out) in der unteren rechten Ecke der Karte können Sie diese vergrößern und verkleinern. Sie können die Karte mit einem Doppelklick heranzoomen oder das Scrollrad Ihrer Maus bzw. Ihr Trackpad zum Zoomen verwenden.

Maps auf Parkinsonline

Google Maps kann auf Websites überall im Internet auftauchen, beispielsweise auf Ihren Lieblingsseiten mit lokalen Bewertungen, Reiseinformationen und Immobilienangeboten. Ihre Daten, etwa Ihre Privat- und Geschäftsadresse sowie die gespeicherten Orte, können nur von Ihnen selbst eingesehen werden. Die jeweilige Website hat keinen Zugriff auf diese Daten.

In einer Karte auf einer Website anmelden

Wenn in der oberen rechten Ecke der Karte Ihr Profilsymbol angezeigt wird, sehen Sie gespeicherte Orte sowie Orte, die für Sie relevant sind. Nur Sie selbst sehen diese Informationen. Sie werden nicht an die Website weitergegeben

In einer Karte anmelden und von der Karte abmelden

Wenn Sie stattdessen eine blaue Anmeldeschaltfläche sehen, können Sie sich in Ihrem Google-Konto anmelden, um eine Karte mit für Sie relevanten Daten zu sehen.

So melden Sie sich auf der Karte in Ihrem Google-Konto an:

  1. Öffnen Sie die Webseite, die die Karte enthält.
  2. Klicken Sie rechts oben auf der Karte auf Anmelden.
  3. Geben Sie Ihre Informationen ein und klicken Sie auf Anmelden.

So melden Sie sich von einer Karte ab:

  1. Öffnen Sie die Webseite, die die Karte enthält.
  2. Bewegen Sie die Maus rechts oben auf der Karte über den Link zu Ihrem Profil.
  3. Klicken Sie auf Konto oder auf den Link zu Ihrem Google+ Profil.
  4. Klicken Sie auf der nächsten Seite auf Abmelden.
  5. Aktualisieren Sie die Website mit der Karte.

Orte von einer anderen Website aus speichern

Sie können neue Orte auch von Karten auf anderen Websites aus in Google Maps speichern. Wenn Sie diese Karten später in Google Maps aufrufen, wird zusätzlich angezeigt, von welcher Website aus Sie den Ort hinzugefügt haben.

  1. Öffnen Sie die Website, die die Karte enthält.
  2. Klicken Sie auf einen Ort auf der Karte, um die Ortsinformationen anzuzeigen.
  3. [Falls aktiviert] Klicken Sie neben „In Google Maps speichern“ auf das Sternsymbol .

Das Sternsymbol erscheint sowohl in der Desktopversion als auch in der mobilen Version von Google Maps. Wenn Sie die Ortsinformationen öffnen, sehen Sie auch den Namen der Website, von der aus Sie den Ort gespeichert haben, und können zu der Website zurückkehren, auf der Sie den Ort gefunden haben.

Quelle: Google-Maps Hilfe

Gemeldete Daten sollten von den Gruppenleitern laufend aktualisiert werden. Zurück zur Karte.

 

Parkour-Magazin

Mal geht es geradeaus, dann wieder verläuft der Weg verschlungen: Das Leben mit Parkinson gleicht manchmal einem Parkour. Das gleichnamige Patientenmagazin von AbbVie möchte Sie auf diesem Weg begleiten. Es ist kostenlos und erscheint viermal pro Jahr. Im PARKOUR Magazin finden Sie viele praktische Tipps und nützliche Hinweise, die Ihnen den Alltag mit Ihrer Erkrankung ein wenig erleichtern können. Auch über aktuelle Entwicklungen aus Wissenschaft und Forschung halten wir Sie hier auf diem Laufenden. Darüber hinaus möchten wir Ihnen in unserem Magazin auch immer wieder Menschen vorstellen, die ihren Weg mit Parkinson auf ihre ganz eigene Weise meistern.

Parkinson-Magazin

AbbVie bieten Ihnen das Patientenmagazin PARKOUR als PDF-Datei zum kostenlosen Download oder Online-Lesen.

Gratis Abo

Wenn Sie die gedruckte Version des Magazins bevorzugen, können Sie ebenso ein kostenloses Abonnement bestellen. Postkarte an:

Redaktion PARKOUR
c/o Allround Team GmbH
Mozartstraße 9
D 50674 Köln

Oder E-Mail an: parkour@abbvie.com

Ihre Ulrike Fechtner
Patient Relations Manager bei AbbVie Deutschland

Ratgeber für Angehörige

Hier sind Angehörige, in deren Leben sich die „Parkinson“ genannte Veränderung des Partners eingeschlichen hat und die mit Rat und Tat zur Verfügung stehen. Mit diesen Veränderungen Betroffener zu Rande kommen, Strategien erfragen, sich den Frust von der Seele reden, der sich staut, weil man auf das „Wieso?“ und „Warum?“ keine Antwort findet.

Ost

West

Andrea Ortner
E-Mail: andrea.ortner@parkinsonline.info
Skype: andrea_ortner

Nord

Manfred Pintar
Parkinson Selbsthilfe Wien

Steuertipps

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen, die Ihnen als Arbeitnehmer oder Pensionist in Österreich weiterhelfen können – zu den Themen Arbeitnehmerveranlagung, Steuerbegünstigungen auch im Falle einer Behinderung und Werbungskosten sowie weitere Tipps.

Diese und weitere Informationen können Sie auch unter https://www.bmf.gv.at/steuern/arbeitnehmer-pensionisten/arbeitnehmer-und-pensionisten.html finden und nachlesen.

Der Steuertarif

Eine kurze Übersicht über die drei Tarifstufen, die Steuerabsetzbeträge und die Berechnung der Lohnsteuer. – Anhang 1

Unterscheidung zwischen Lohn- und Einkommensteuer

Nachfolgend die begriffliche Unterscheidung zwischen Lohn- und Einkommensteuer – Anhang 2

ArbeitnehmerInnenveranlagung – Allgemeines

Lohnsteuerpflichtige Einkünfte werden grundsätzlich nachträglich veranlagt. Die Veranlagung erfolgt entweder freiwillig (Antragsveranlagung) oder zwingend (Pflichtveranlagung). – Anhang 3

Das Verfahren beim Finanzamt
Antragsstellung – elektronisch oder in Papierform

Was benötigen Sie für Ihre Arbeitnehmerveranlagung und wie bringen Sie diese beim Finanzamt ein. – Anhang 4

Sonderausgaben

Das Einkommensteuergesetz 1988 zählt bestimmte private Ausgaben auf, die steuerlich begünstigt werden. Sind die aufgezählten Ausgaben gleichzeitig Werbungskosten oder Betriebsausgaben, dann sind sie als solche abzugsfähig. – Anhang 5

Werbungskosten

Werbungskosten sind beruflich veranlasste Aufwendungen oder Ausgaben, die objektiv in Beziehung mit einer nichtselbständigen Tätigkeit stehen und subjektiv zur Erwerbung, Sicherung oder Erhaltung der Einnahmen geleistet werden oder den Steuerpflichtigen unfreiwillig treffen. – Anhang 6 (mit Neuregelung Pendlerpauschale)

Außergewöhnliche Belastungen

Außergewöhnliche Belastungen sind ebenso wie die Sonderausgaben Aufwendungen für die Lebensführung, die ohne gesetzliche Anordnung nicht absetzbar wären. Sie bewirken ein erhöhtes Existenzminimum und betreffen damit nicht frei verfügbare Einkommensteile. – Anhang 7

Außergewöhnliche Belastungen mit Selbstbehalt

Beispiele für außergewöhnliche Belastungen, bei denen ein Selbstbehalt zu berücksichtigen ist: Krankheitskosten – Kostenübernahme für einkommensschwache (Ehe-)PartnerKrankheitskosten (Diätkosten), für die es ein eigenes Pauschale gibtKurkostenKosten für ein Alters- oder Pflegeheim oder für die HausbetreuungBegräbniskosten Kinderbetreuungskosten: Alleinerzieher Siehe Anhang 8

Außergewöhnliche Belastungen ohne Selbstbehalt

Beispiele für außergewöhnliche Belastungen ohne Selbstbehalt – Anhang 9

Außergewöhnliche Belastungen bei Behinderungen

Alle Informationen zu den außergewöhnlichen Belastungen bei Behinderungen und welche Kosten Sie steuerlich absetzen können. – Anhang 10

Das Steuerbuch

Wichtige Tipps und Informationen mit praktischen Beispielen zur Arbeitnehmerveranlagung auf einen Blick für die letzten fünf Veranlagungsjahre. Das Steuerbuch 2015 in gedruckter Form liegt bei den Finanzämtern auf. Sie können sich dieses aber auch nach Hause zuschicken lassen:

Bestellungen – Publikationen, Bundesministerium für Finanzen GS-KO – Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation und Protokoll

Zusammengestellt von Helene Gruber
helene.gruber@parkinsonline.info

Pflegegeld

Aktuelle Informationen über Pflegegeld, Voraussetzungen, Verfahren beim Entscheidungsträger, Höhe des Pflegegeldes etc.

Die nachfolgenden Informationen beziehen sich primär auf das Pflegegeld, welches von den Pensionsversicherungsträgern nach dem Bundespflegegeldgesetz (BPGG) ausgezahlt wird. Die Aussagen treffen jedoch auch großteils auf das Pflegegeld, welches von den Unfallversicherungsträgern oder anderen leistungszuständigen Stellen ausgezahlt wird, zu. Zum Pflegegeld von den Unfallversicherungsträgern ist anzumerken, dass dieses nur den Beziehern einer Vollrente gebührt. Auf Grund des Amtswegigkeitsprinzips in der Unfallversicherung ist das Verfahren zur Feststellung der Anspruchsvoraussetzungen für das Pflegegeld bei der erstmaligen Gewährung einer Vollrente vom Unfallversicherungsträger einzuleiten, ohne dass eine Antragstellung notwendig ist. Bei nachfolgenden Erhöhungen des Pflegeaufwandes ist ein Antrag zu stellen.

Allgemeines zum Pflegegeld

Anhang 1

Voraussetzungen für das Pflegegeld

Anhang 2

  • Pflegebedarf
  • Beurteilung des Pflegebedarfs
  • Weitgehend gleichartiger Pflegebedarf

Verfahren beim Entscheidungsträger

Anhang 3

  • Antragstellung
  • Ärztliche Untersuchung
  • Entscheidung und Klage
  • Erhöhungsantrag

Zuständigkeit

Anhang 4

Verfahren vor den Gerichten

Anhang 5

  • Allgemeine Informationen
  • Voraussetzungen
  • Fristen
  • Zuständige Stelle
  • Verfahrensablauf

Höhe des Pflegegeldes

Anhang 6

Das Ausmaß des Pflegegeldes richtet sich nach dem Pflegebedarf. Es sind sieben Stufen vorgesehen. Erforderlich ist ein Pflegebedarf von mehr als 60 Stunden pro Monat. Die Anzahl der Stunden des monatlichen Pflegebedarfs wird im Rahmen einer Begutachtung festgelegt.

Zusammengestellt von Helene Gruber
helene.gruber@parkinsonline.info

Rund um den Behindertenpass

Behindertenpass und Ausweis nach § 29b der Straßenverkehrsordnung (Parkausweis)

Allgemeine Informationen

Scheck_Behinderten
Der Behindertenpass im Scheckkartenformat

Der Behindertenpass ist ein amtlicher Lichtbildausweis; er enthält die persönlichen Daten des Inhabers/der Inhaberin, das Datum der Ausstellung sowie den Grad der Behinderung.

Wer bekommt den Behindertenpass?

Anspruch auf einen Behindertenpass haben Personen mit einem Grad der Behinderung (GdB) oder einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mindestens 50 %, die in Österreich ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt haben.

Wie erhält man den Behindertenpass?

Stellen Sie Ihren Antrag mit dem Antragsformular (siehe Anhang 1 – Antrag Behindertenpass) und legen Sie folgende Unterlagen in Kopie, gegebenenfalls übersetzt und in möglichst aktueller Fassung bei:

  • Lichtbild (3,5 x 4 cm)
  • Meldenachweis
  • Nachweis über allfällige gesetzliche Vertretung

Feststellung durch Sachverständige

Falls noch kein Grad der Behinderung oder eine Minderung der Erwerbsfähigkeit nach bundesgesetzlichen Vorschriften festgestellt wurde, erfolgt sie durch ärztliche Sachverständige beim Bundessozialamt. Aktuelle medizinische Befunde und Atteste sollen in diesem Fall dem Antrag beigelegt werden.

Alle Eingaben sowie die Ausstellung des Behindertenpasses sind gebührenfrei.

Wofür dient der Behindertenpass?

Der Behindertenpass dient als Nachweis der Behinderung und bringt Vorteile. (siehe Anhang 2 –Vorteile mit dem Behindertenpass)

Parkausweis

P-behindertNeu ist: Mit 1.1.2014 geht die Kompetenz zur Ausstellung von Ausweisen gemäß § 29b der Straßenverkehrsordnung 1960, BGBl. Nr. 159, von den Bezirkshauptmannschaften bzw. Magistraten auf das Bundessozialamt über.

Voraussetzung für die Ausstellung ist ein Behindertenpass gemäß §§ 40 ff des Bundesbehindertengesetzes (BBG) mit der Zusatzeintragung „Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel wegen dauernder Gesundheitsschädigung oder Blindheit“ – ab 1.1.2014 abgeändert in „Unzumutbarkeit der Benützung öffentlicher Verkehrsmittel wegen dauerhafter Mobilitätseinschränkung aufgrund einer Behinderung“.

Informationen zum Ausweis § 29 b StVO – siehe Anhang 3

Der Behindertenpass ersetzt nicht den Ausweis nach § 29b der Straßenverkehrsordnung, der zum Beispiel für das Parken auf gekennzeichneten Behindertenparkplätzen benötigt wird. Dieser ist ab 1.1.2014 bei den Landesstellen des Bundessozialamts (siehe Anhang 4 – Bundessozialamt Landesstellen) zu beantragen. (Antrag auf Ausstellung eines Parkausweises – siehe Anhang 5)

Der Parkausweis dient auch als Nachweis für die Inanspruchnahme von:

  • Befreiung von der motorbezogenen Versicherungssteuer (siehe Anhang 6)
  • Gratis-Vignette für den PKW (siehe Anhang 7)
  • Bestellung eines euro-keys (siehe Anhang 8)

Kein Bescheid

Der Behindertenpass ist nicht gleichzusetzen mit einem Bescheid betreffend die Zugehörigkeit zum Personenkreis der begünstigten Behinderten im Sinne des Behinderteneinstellungsgesetztes (Einstellungsschein), mit dem zum Beispiel ein erweiterter Kündigungsschutz verbunden ist.

Keine laufende finanzielle Leistung

Mit dem Behindertenpass ist keine laufende finanzielle Leistung wie eine Invaliditäts-, Berufsunfähigkeits-, oder Erwerbsfähigkeitspension verbunden. Eine derartige Geldleistung ist bei den Sozialversicherungsträgern zu beantragen.

Nachweis für Finanzamt

Bei einem Grad der Behinderung von weniger als 50 Prozent wird ein abweisender Bescheid erlassen. Ab einem Grad der Behinderung von 25 Prozent kann ein pauschalierter Steuerfreibetrag beim Finanzamt beantragt werden. Dieser abweisende Bescheid dient in diesem Falle als Nachweis im Sinne des § 35 Einkommenssteuergesetz.

Zusatzeintragungen

Zusatzeintragungen sind bei Vorliegen der Voraussetzungen auf Antrag im Behindertenpass möglich. (Übersicht über mögliche Eintragungen – siehe Anhang 9)

Information bezüglich Fahrpreisermäßigungen bei der ÖBB (siehe Anhang 10)

Zusammengestellt von Helene Gruber
helene.gruber@parkinsonline.info

Skype auch am Handy

Skype muss überall drauf sein, aber bitte nur mit einem Account unter deinem richtigen Namen.

Man maximiert das Skype Erlebnis, wenn man immer (24/7) online ist. Und das geht am besten mit verschiedenen Geräten die denselben Account verwenden, nämlich nur deinen! Zuhause hast du sicher einen großen Bildschirm am Schreibtisch, für Unterwegs einen Laptop oder ein Tablet und natürlich überall dein Handy. Wenn du schläfst sind deine Geräte wach, aber auf lautlos! Und Nachrichten liest du dann zum Frühstück.

Setze Favoriten für deine Gruppen und verlasse die Konversation niemals, wenn du weg gehst.

Ein Verlassen würde bedeuten, deinen Favoriten zu löschen (man kann und soll private Gruppen nicht finden können) und du musst von einem Moderator wieder neu eingeladen werden. Wenn du also nicht am Gerät bist, leuchtest du away und damit wissen alle, dass du im Moment nicht zuhörst aber die Konversation nachlesen könntest, wenn es dich interessiert.

Du musst ja auch nicht immer gleich antworten, aber du willst vielleicht in eine heiße Diskussion um 5 Uhr Früh deinen Standpunkt einbringen 🙂 Wenn du Hilfe brauchst, frag mit diesem Formular nach, oder bring dein Gerät (Laptop, Tablet, Handy etc.) zum nächsten REAL Treff mit. Du wirst überrascht sein, wie einfach und logisch das alles ist, wenn man sich gegenseitig dabei hilft 🙂

Und nicht vergessen die Skype Apps auf jedem Gerät immer in neuester Version zu verwenden.