Die PON Pads sind da

Wie ein Computer. Und wie kein Computer.

Wenn man den Computer heute erfinden würde, wie sähe er wohl aus? Er hätte genug Leistung für alle Aufgaben. Er wäre mobil genug, um ihn überallhin mitnehmen zu können. Und so intuitiv, dass du damit arbeiten könntest, wie immer du willst – mit Berührung, einer Tastatur oder sogar einem Stift. Anders gesagt, er wäre gar kein Computer. Er wäre das neue iPad und hätte iOS, das fortschrittlichste mobile Betriebssystem der Welt.

Dieses geniale Gerät, die 6. Generation von Apple Tablets,  wird bei uns zum silbernen, goldenen oder spacegrauen PON Pad, das sich unsere Mitglieder gegen eine kleine monatliche Gebühr ausleihen können, damit sie überall online sind – ob im Bett, im Garten oder auf Reisen. Gastgeber einer aktiven PON Skype Gruppe bekommen dieses Gerät sogar kostenlos. Jedes unserer sechs nagelneuen PON Pads wird individuell angepasst und mit einer Einschulung persönlich übergeben. Vorführungen bei unseren Treffen.

Gefördert aus den Mitteln der Sozialversicherung Steiermark.

Parkour-Magazin

Mal geht es geradeaus, dann wieder verläuft der Weg verschlungen: Das Leben mit Parkinson gleicht manchmal einem Parkour. Das gleichnamige Patientenmagazin von AbbVie möchte Sie auf diesem Weg begleiten. Es ist kostenlos und erscheint viermal pro Jahr. Im PARKOUR Magazin finden Sie viele praktische Tipps und nützliche Hinweise, die Ihnen den Alltag mit Ihrer Erkrankung ein wenig erleichtern können. Auch über aktuelle Entwicklungen aus Wissenschaft und Forschung halten wir Sie hier auf diem Laufenden. Darüber hinaus möchten wir Ihnen in unserem Magazin auch immer wieder Menschen vorstellen, die ihren Weg mit Parkinson auf ihre ganz eigene Weise meistern.

Parkinson-Magazin

AbbVie bieten Ihnen das Patientenmagazin PARKOUR als PDF-Datei zum kostenlosen Download oder Online-Lesen.

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Redaktion PARKOUR
c/o Allround Team GmbH
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Ihre Ulrike Fechtner
Patient Relations Manager bei AbbVie Deutschland

Tremitas entwickelt ein „Fieberthermometer“ für Parkinson Patienten

Die Idee

Für etliche Krankheiten stehen Messgeräte zur Verfügung, die Betroffene Zuhause verwenden können: Bei Fieber stehen Fieberthermometer zur Verfügung, bei Bluthochdruck Blutdruckmessgeräte und bei Diabetes Blutzuckermessgeräte. Für Betroffene mit Parkinson standen bisher keine solchen Messgeräte zur Verfügung.

Aus diesem Grund ist der Tremipen® entstanden. Die Grundüberlegung bestand darin, ein Messgerät in Stift-Form zu entwickeln, das unkontrollierbares Zittern bei Parkinson oder Essentiellem Tremor erfassen kann. Indem über einen gewissen Zeitraum Messungen durchgeführt werden, kann ein Trend, wie sich das Zittern geändert hat, objektiv ermittelt werden.

Es entstehen durch den Tremipen® drei wichtige Vorteile:

  • Die Vermessung des Tremors ist außerhalb von Speziallaboren der Kliniken möglich
  • PatientInnen erhalten durch die Messbarkeit des Tremors die Möglichkeit sich zu vermessen und die objektiven Daten zum nächsten Arztbesuch mitzunehmen
  • Es kann überprüft werden, ob sich eingenommene Medikamente auf den Tremor auswirken und wenn ja auf welche Weise

Die Funktionsweise

Das Funktionsprinzip ist schnell erklärt. Bei einem Fieberthermometer drückt man auf einen Knopf, danach wird die Körpertemperatur gemessen und anschließend wird das Ergebnis auf einem kleinen Bildschirm angezeigt.

Genau dem selbem Prinzip folgt auch der Tremipen®. Betroffene aktivieren den Sensor mittels Knopfdruck und halten ihn in der Hand. Nach 30 Sekunden hat der Tremipen® den Wert ermittelt und zeigt diesen am Display. Dieser einfache Wert, gemessen in milli-G, gibt an, wie stark die Hände gezittert haben. Betroffene können so oft wie gewünscht messen und aus den Ergebnissen eine Verlaufsbeobachtung für sich selbst und für Ärzte zusammenstellen. Steigt der Messwert, so wurde auch das Zittern stärker und umgekehrt. Bleibt der der Messwert ungefähr gleich, so hat sich das Zittern nicht verändert.

Der Projektstatus

Der Tremipen® wurde, unter der Leitung von Frau Assoz. Univ.-Prof. Dr. Petra Schwingenschuh, an der Medizinischen Universität Graz klinisch getestet. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass der Stift nicht nur gleich gut wie die derzeit verwendeten klinischen Geräte messen, sondern dass die Messergebnisse auch eine starke Verbindung zu den ärztlichen Tremor-Einschätzungen zeigen. Ab dem 11. April 2018, dem Welt-Parkinson-Tag, kann der Tremipen® auf der Online-Plattform Indiegogo im Crowdfunding vorbestellt werden. Durch die Unterstützung jedes Einzelnen im Crowdfunding kann die Zertifizierung als Medizinprodukt abgeschlossen werden. Die ersten 50 Käufer erhalten den Tremipen® zu einem limitierten Einführungspreis von € 249,- (statt € 599,-)

Für mehr Informationen rund um den Tremipen® besuchen Sie die Website www.tremitas.com, hier kann man sich auch für den Newsletter eintragen.