GRAZ 2019

Programm-3D-GRAZ-2019
Das gedruckte Programm GRAZ 2019

Die Einladung erging schon vor einigen Monaten an viele Parkinson Betroffene. Kommt nach Graz zum Parkinson Treffen „GRAZ 2019“. Wir rufen jetzt nochmals auf, lauter.

Wir haben nun auch das konkrete Programm zur Veranstaltung. Bitte schnell anmelden wenn ihr euren Platz noch nicht reserviert habt. Busse haben limitierte Sitzplätze.

Und die noch bessere Nachricht: es kostet außer Anreise und Übernachtung fast nix. Dem Organisationsteam sei herzlich gedankt.

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Graz 2019 Einladung Web

Graz 2019 Programm Web

GRAZ2019 | ANREISE | UNTERKUNFT | PROGRAMM | KOSTEN

Programm

Sonntag 16.6.

Anreisetag

Steiermarkhof
Ekkehard-Hauer-Straße 33
8052 Graz
+43 316 80507111
Achtung: Sonntag Mittag kein Restaurantbetrieb

14:00 Registrierung
Bitte um Bekanntgabe der Ankunftszeit wenn ein Shuttledienst vom Flughafen oder Hauptbahnhof gewünscht wird

16:00 Cabriobus Stadtrundfahrt

cabriobus

Abfahrt Steiermarkhof (Bushaltestelle)
Einladung der Stadt Graz, Teilnahme nach der Reihenfolge der Anmeldungen

20:00 Album Präsentation
Parkinsong Duets

Album-mit-CD

Überraschungsgäste
duets.parkinsong.org

Montag 17.6.

Ausflug Oststeiermark
Reisekosten übernimmt PON

9:30 Abfahrt mit Reisebus ab Steiermarkhof

10:30 Zotter Schokolade
Besichtigung der Manufaktur www.zotter.at
Verkostung und Imbiss
Eintritt: € 16,40

Peru-C05-06-21-0129
Sepp Zotter im Kakao (Peru)

12:30 Riegersburg (Talstation Lift)
Burgbesichtigung www.dieriegersburg.at
Eintritt: € 16,00
mit Greifvogelschau € 24,00

riegersburg

16:30 Abfahrt zum nahe gelegenen
Buschenschank Gruber Harry

20:00 voraussichtliche Rückkehr
Steiermarkhof

Dienstag, 18.6.

Innenstadt und Schlossberg
Linienbus 33 in die City

schlossberg

10:45 Treffpunkt Hauptplatz
Rathaus beim Pförtner

11:00 Empfang im Rathaus
mit kleinem Imbiss www.graz.at

Informationsnachmittag
im Steiermarkhof

14:00 Dr. Simone Mayer (Dresden)
Parkinson Früherkennung

14:45 Dr. Petra Schwingenschuh (Graz)
Prospektive Datenbank PROMOVE

15:15 Betroffenenrunde THS und Pumpe

Pause

16:30 Dr. Willibald Gerschlager (Wien)
Ratgeber für Betroffene und Angehörige

17:00 Mag. Susanne Reinprecht (Hart bei Graz)
Physiotherapie mit PiP

17:30 Die Apothekerin (Graz)
Generika und Vitamine

18:00 Dr. Ronald Saurugg (Hartberg)
Mann und Frau – der k(l)eine Unterschied bei Parkinson

Abends gemütliches Beisammensein
mit Beiträgen der Teilnehmer

Mittwoch 19.6.

Abreisetag

9:00 Ausklang beim Frühstück

Shuttledienst
Flughafen/Hauptbahnhof

GRAZ2019 | ANREISE | UNTERKUNFT | PROGRAMM | KOSTEN

Ronald Saurugg: Das ABC der ergänzenden Maßnahmen bei M. Parkinson

32 Seiten, broschiert, 14.8 x 10.5 cm, ISBN 978-3-900530-43-3, Edition PON, Stattegg-Ursprung September 2017

Ronald Saurugg: Das ABC der ergänzenden Maßnahmen bei M. Parkinson

Die vorgestellten Maßnahmen sollen helfen, ergänzend zur medikamentösen Therapie, den Alltag von Parkinson Betroffenen und ihren Angehörigen zu erleichtern und zu verbessern. Sie sind als praktische Tipps und Tricks zu sehen und können von jeder/jedem individuell auf ihre/seine Schwerpunkte und Interessen übersetzt werden. Besonders wichtig ist mir, dass sich Partner und Angehörige in diesen Maßnahmen wiederfinden und sich die eine oder andere Anregung mitnehmen können.

Ich danke ganz besonders Uli Sajko für die Idee zu einem derartigen ABC.

Österreichische Patientenrechte

Für stärkere Patientenrechte. Für mündige PatientInnen.

Zusammenfassung der Diskussion beim 1. Österreichischen Patientenrechte-Tag, der am 5. September 2018 auf Initiative des FOPI in Wien stattfand. Die Diskussion wurde getragen von maßgeblichen Stakeholdern des Gesundheitswesens, unter anderem VertreterInnen des Bundesverbands Selbsthilfe Österreich, der Patientenanwaltschaften, der Österreichischen Ärztekammer, der Österreichischen Apothekerkammer, dem Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) und zahlreichen VertreterInnen von Patienten- sowie Selbsthilfeorganisationen.

Der Stellenwert von PatientInnen und ihren Anliegen wird von allen Verantwortungsträgern im Gesundheitssystem als zentral erachtet. De facto sind Patientenrechte und -partizipation jedoch zu wenig bekannt und zu schwach verankert, insbesondere in struktureller Hinsicht. Klare Ergebnisse brachte auch eine Umfrage, an der über 200 Patientenorganisationen teilnahmen. Vor diesem Hintergrund diskutierten Akteure aus dem gesamten Gesundheitssystem sowie Vertreter von Patientenorganisationen beim 1. Österreichischen Patientenrechte-Tag die Themen.

1. Stärkung der Selbsthilfe-/Patientenorganisationen

Neben der Betreuung durch ÄrztInnen und ApothekerInnen spielen Selbsthilfe- bzw. Patientenorganisationen eine wesentliche Rolle. Sie bieten den unverzichtbaren Austausch unter Betroffenen im fachlichen wie im sozialen Bereich und leisten unschätzbare fachliche und psychologische Unterstützung. Trotzdem wird diese Arbeit von den Patientenorganisationen größtenteils rein ehrenamtlich erbracht, was teilweise existenzbedrohende Ressourcenprobleme verursacht.

Um die BürgerInnen als mündige, informierte und die Zusammenhänge kennende PatientInnen zu stärken, sind eine nachhaltige, insbesondere finanzielle Absicherung von Patienten- und Selbsthilfeorganisationen – über die Absicherung des Bundesverband Selbsthilfe Österreich hinaus – notwendig und zusätzliche Ressourcen für Patientenanwaltschaften sinnvoll.

2. Strukturelle Verankerung der Patientenrechte

Die Patientenrechte sind in vielen Prozessen und Abläufen nicht definiert. Niedrigschwellige, bun- desweite und evidenzbasierte Informationsstellen wie www.gesundheit.gv.at müssten ausgebaut werden. Die Patienten- und Selbsthilfeorganisationen können die juristische Expertise und Ratgeberfunktion in puncto Patientenrechte mangels Ressourcen nicht leisten. Die Patientenanwaltschaften der Länder haben nur in einigen Bundesländern einen umfassenden Zuständigkeitsbereich über das gesamte Gesundheitswesen, wobei insbesondere im niedergelassenen Bereich in einigen Bundesländern keine Unterstützung möglich ist.

Deswegen ist die Unterstützung einer bundesweiten unabhängigen Patienten-Plattform sinnvoll, die öffentlich und in Zusammenarbeit mit den Patienten- bzw. Selbsthilfeorganisationen, den Patientenanwaltschaften und den Gesundheitsberufen für die Patientenrechte auftritt, sich als individuelle Servicestelle für Patientinnen und Patienten versteht und die rechtliche Durchsetzung der bestmöglichen und zweckmäßigsten Therapie im Rahmen der gesundheitlichen Versorgung unterstützt. Sie kann (patienten)rechtliche Auskünfte geben, Beratung leisten, grundlegende Informationen aufbereiten, diese über entsprechende Kanäle wie eine Website, Broschüren, u.ä. kommunizieren sowie Einzelfälle an die jeweils zuständigen Stellen bzw. Ansprechpartner vermitteln.

3. Stärkung des Rechtsschutzes

Der gesetzlich verankerte Rechtsschutz für PatientInnen ist derzeit weitgehend ineffektiv. PatientInnen können ihre Ansprüche oft nicht durchsetzen und haben meist nicht die Ressourcen, den vollen Instanzenzug zu durchlaufen. Dies gilt insbesondere für den Rechtsschutz bei Ablehnung der Kostenübernahme für eine bestimmte Therapie.

Der Rechtsschutz muss demgemäß in seiner Zugänglichkeit und Wirksamkeit substanziell gestärkt werden, und es müssen Maßnahmen zur Unterstützung von betroffenen PatientInnen entwickelt werden.

4. Unbürokratischer und überregional einheitlicher Zugang zu Diagnose und Therapien

Viele PatientInnen – insbesondere mit seltenen Erkrankungen – durchlaufen einen Leidensweg, bis sie eine/n ExpertIn für ihren Fall finden und eine stichhaltige Diagnose erhalten. In weiterer Folge ist es für Menschen mit chronischen und seltenen Erkrankungen oft schwierig, die richtige oder die für sie beste Therapie (bewilligt) zu bekommen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Zugang regional unterschiedlich und abhängig von der Artikulationsfähigkeit der/s individuellen PatientIn ist. Überbordende bürokratische Anforderungen erschweren diesen Prozess weiter.

Aus diesem Grund sollte die Chefarzt-Pflicht im Sinne der zwingenden Vorab-Bewilligung überdacht werden. Gleichzeitig sind Maßnahmen vorzusehen, dass die Verantwortlichkeit des verordnenden Gesundheitsberufes für die evidenzbasierte Verordnung und unter anderem auch für die gesundheitsökonomische Komponente klar und deutlich wird. Arzneimittel unterliegen einem weitreichenden Zulassungsprozess, in dessen Rahmen die Sicherheit, Qualität und Wirksamkeit für PatientInnen nachgewiesen wurde. Ein transparentes Verfahren zur Nutzenbewertung unter Beteiligung der Patientenorganisationen ist, nach internationalen Vorbildern, auch in Österreich neu einzurichten.

5. Repräsentanz von PatientInnen in Erstattungsgremien

Die Vertretung von PatientInnen in den Gremien des Erstattungsprozesses von Therapien ist derzeit nicht gegeben. Sie haben keine echte Stimme.
Darum muss die Vertretung von PatientInnen in den relevanten Erstattungsgremien (derzeit vor allem die HEK – Heilmittelevaluierungskommission) durch fachkundige, für ihre Leistungen honorierte ExpertInnen aus den eigenen Reihen gesetzlich verankert werden – um somit Partizipation und Transparenz zu ermöglichen sowie die Anliegen der PatientInnen einzubringen und durchzusetzen. Bei der Formulierung dieser Forderung kann die Guidance for patient involvement in HTA von EUPATI (European Patients’ Academy on Therapeutic Innovation) herangezogen werden (EUPATI Guidance for patient involvement in medicines research and development: health technology assess- ment. Hunter et al. Front Med 2018 5:231).

6. Berücksichtigung des PatientInnennutzens bei der Evaluierung von Therapien

Im derzeitigen Erstattungssystem besteht eine dreifache Evaluierung von neuen Therapien: die pharmakologische, die medizinisch-therapeutische und die ökonomische Evaluierung. Der Nutzen für die PatientInnen wird dabei oft zu wenig beachtet. Es werden primär die Kosten und klinisch festgestellte Mehrnutzen bewertet. Außerdem wird über den Nutzen in Österreich auch dann diskutiert, wenn er nach Meinung der ExpertInnen international längst außer Streit gestellt wurde.
Die PatientInnen sind gewissermaßen Träger der Sozialversicherung. Wenn man ihre Rechte ernst nimmt, ist die Berücksichtigung des individuellen PatientInnennutzens als eigene Dimension und eigenes Verfahren in der Evaluierung von Therapien unverzichtbar.

7. Anspruch auf objektive und allgemeinverständliche Information

PatientInnen nehmen die Information über die Abläufe und Prozesse im Gesundheitssystem, über Genehmigungsverfahren und nicht zuletzt über die spezifische Erkrankung sowie die entsprechenden Therapien oft als unverständlich, einseitig und unstrukturiert wahr. Oft gelingt es nicht, die wesentlichen Informationen zu finden oder zu bekommen. Zudem fehlt vielfach die Aufklärung über die möglichen therapeutischen Alternativen, und PatientInnen werden somit unzureichend in die Entscheidung über eine Behandlung eingebunden.

Daher sind alle Beteiligten im Gesundheitssystem gefordert, den PatientInnen verständliche, überprüfte und niederschwellig zugängliche Information zur Verfügung zu stellen – Gesundheitsbehörden ebenso wie Gesundheitsberufe und Pharmawirtschaft. Gleichzeitig sollten aber auch die PatientInnen von ihrer Bürgerpflicht Gebrauch machen und sich aktiv informieren.

8. Informationsoffensive zum Thema Patientenrechte

Ein Großteil der österreichischen PatientInnen kennt die heimischen Patientenrechte nicht.

Deshalb braucht es eine von einer breiten Plattform von Akteuren des österreichischen Gesundheitswesens getragene Informationsoffensive, um die Patientenrechte bei den BürgerInnen besser bekanntzumachen und die PatientInnen in ihrer Stellung im Gesundheitswesen zu stärken.

 

Welt Parkinson Tag 2019

Während sich die einen am 11. April 2019 mit Uli Sajko auf Wanderwegen in Mutter Natur Gedanken über die Parkinsonsche Krankheit machen, sitzen andere daheim und lauschen ihrem Radio.

Sie und viele Betroffene anderswo haben sich für diverse Wunschkonzert-Sendungen schon eines der Duette aus unserem neuen Album „Parkinsong Duets“ ausgesucht, um gemeinsam Hörer durch die Musik auf diese Erkrankung aufmerksam zu machen.

Die wichtigsten Medien haben zuvor schon eine Presseaussendung von uns erhalten und wir haben sichergestellt, dass weltweit jede Radiostation technischen Zugang auf die digitalen Daten unseres Albums hat und die Lieder senden kann.

Mit reger weil kostenloser Beteiligung wird das die globale Premiere eines erfolgreichen Gedenktages.

Also macht es wie ich und wünscht euch am 11. April „Parkinsong Duets“ in eurer Lieblingssendung. Meine ist die Morning Show mit Stuart Freeman auf FM4. Der Welt-Parkinson-Tag ist am Donnerstag schon fix in die Moderation ab 6:00 Uhr eingeplant.

Infos rund um das Album https://duets.parkinsong.org/

PS.: Je öfter wir im Radio gespielt werden, desto mehr Geld kommt herein, das der Vorstand nach der Abrechnung ungekürzt einem förderungswürdigen Projekt übergeben wird. Im ersten Quartal waren es bereits € 2.070,00 noch ohne Tantiemen und Handel, die kommen erst bei der jährlichen Abrechnung mit AKM/austromechana und  ATS-Records dazu.

Kommentare

Hut ab, lieber Gerald, eine herausragende Leistung.
Günther Wagenthaler, Bad Ischl

Die Idee ist super – es freut mich, dass es so gut gelungen ist.
Lamija Muzurovic, Wien

 

Anreise

Anreisetag
Sonntag 16.6.

Abreisetag
Mittwoch 19.6.2019.

Anreisepläne

Vom Steiermarkhof ist man mit dem Taxi in 9 Minuten am Hauptbahnhof und in 12 Minuten am Flughafen, öffentliche Verkehrsmittel sind etwas langsamer, dafür bezahlt man für beide Strecken jeweils nur € 1,20 ermäßigt bzw. € 2,40.

GRAZ2019 | ANREISE | UNTERKUNFT | PROGRAMM | KOSTEN

Kosten

Teilnahmekosten (Stadtführung, Empfang im Rathaus, Reisebus Oststeiermark) entfallen, da die Stadt Graz großzügig die Kosten für unser Treffen übernommen hat.

Tagungsgebühr im Steiermarkhof für alle Vorträge (50% Ermäßigung für PON Mitglieder) wird noch mit einem Sponsor verhandelt.

Eintritt Zotter und Riegersburg € 16,40 bzw. € 24,00 mit der Greifvogelflugschau.

Anreise und Nächtigung individuell. Reisekostenzuschuss für Teilnehmer aus dem Ausland auf Anfrage.

Der Steiermarkhof in Graz | Foto Uli Sajko
GRAZ2019 | ANREISE | UNTERKUNFT | PROGRAMM | KOSTEN

Neurologische Kliniken in Österreich

Das neue Krankenhaus Nord in Wien-Floridsdorf
Burgenland | Kärnten | Niederösterreich | Oberösterreich | Salzburg | Steiermark | Tirol | Vorarlberg | Wien


BURGENLAND

A.Ö. Krankenhaus Oberwart

  • A-7400 Oberwart, Dornburggasse 80
  • Tel.: (05) 7979-32000, Fax: (05) 7979-32103
  • E-Mail: khoberwart@krages.at
  • Homepage: http://www.krages.at
  • Neurologie
  • Leiter: Prim. Dr. Marc Rus
  • Parkinsonambulanz (Dienstag, 9:30 bis 11:00 Uhr)
  • Leitung: OA Dr. H. Sopper und OA Dr. R. Saurugg


KÄRNTEN

Landeskrankenhaus Klagenfurt

  • A-9020 Klagenfurt, St. Veiter Strasse 47
    Telefon: (0463) 538 0
    E-Mail: help@lkh-klu.at
  • Website: http://www.lkh-klu.at
  • Neurologische Abteilung
  • Leitung: Prim. Univ. Prof. Dr. Jörg Reinhold Weber
  • Spezialambulanzen
  • Tel.: (0463) 538 22776
  • Parkinson-Ambulanz (Fr 09.00-13.00 Uhr)
    Leitender Arzt: OA Dr. Alfred Kuschnig

Landeskrankenhaus Villach

  • A-9500 Villach, Nikolaigasse 43
    Telefon: (04242) 208 0
    E-Mail: office@lkh-vil.or.at
    Website: http://www.lkh-vil.or.at
    Abteilung für Neurologie und Psychosomatik
    Leitung: Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Kapeller
    Parkinsonspezialambulanz
    Tel.: (04242) 208 0 DW 2449

Gailtal-Klinik Hermagor

  • Parkinson Ambulanz
    Leitung: OA Dr. Volker Tomantschger
    Termin nach Vereinbarung Tel.: (04282) 2220 71150
  • Neurorehabilitation in der Gailtal-Klinik


NIEDERÖSTERREICH

Landeskrankenhaus Mostviertel Amstetten-Mauer

  • Ambulanz für Neurodiagnostik (täglich nach tel. Terminvereinbarung)
  • Sekretariat: Tel.: (07475) 501-2435, Fax: (07475) 501-2808
  • E-Mail: neurologie@mauer.lknoe.at
  • Leitung: Prim. Dr. Berthold Kepplinger
  • Tel.: (07475) 501-3340
  • Parkinsonambulanz
  • Patienten mit persistierenden extrapyramidal motorischen Störungen werden über fachärztliche Zuweisung in dieser Ambulanz begutachtet, behandelt bzw. medikamentös neu eingestellt.

Landeskrankenhaus Weinviertel Mistelbach

  • Neurologie
  • Leitung: Prim. Dr. Andreas Doppelbauer
  • Ambulanz für Parkinson und extrapyramidale Erkrankungen
    (Di 12.00–14.00 Uhr)
  • Terminvereinbarung unter Tel.: (02572) 3341-6100 erforderlich!

Landeskrankenhaus St. Pölten

  • Neurologische Ambulanz (Haus A)
  • Tel.: (02742) 300-15621
  • Leitung: Prim. Univ.-Doz. Dr. Christian Brenneis
  • Spezialambulanz für neurologische Bewegungsstörungen
  • Terminvereinbarung unter Tel.: 02742-300-15607, -15608 erforderlich!

Landeskrankenhaus Wiener Neustadt

  • Neurologische Abteilung
  • Leitung: Univ.-Doz. Dr. Peter Schnider


OBERÖSTERREICH

Nervenklinik Linz

  • Die Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg versteht sich als Kompetenzzentrum für psychische, neurologische, neurochirurgische und geriatrische Erkrankungen.
  • Neurologische Abteilung
  • Leitung. Prof. Dr. Franz Aichner
  • Neurologische Ambulanz (Terminambulanz täglich 7.30-15.30 Uhr – Ärztliche Zuweisung und Terminvereinbarung sind erforderlich)
  • Bewegungsstörungsambulanz:
  • Verantwortliche Oberärztin: Dr. Iuliana Rotaru
  • Tel.: (050) 55462 – 25723
  • Tiefe Hirnstimulation: In Zusammenarbeit mit Neurochirurgie
  • Impl. des DUODOPA-Systems

Allgemeines Krankenhaus Linz

  • Abteilung für Neurologie und Psychiatrie
  • Leitung: Prim. Univ.-Prof. Dr. Gerhard Ransmayr
  • Sprechstunde für Parkinson und verwandte Erkrankungen
  • (Dienstag von 12.00-14.00 Uhr und Freitag von 10.00- 11.00 Uhr nur nach telefonischer Vereinbarung)
  • Terminvergabe: (0732) 7806 – 6830
  • E-Mail: neuroambulanz@akh.linz.at
  • Leitung: OÄ Dr. H. Trägner

Landeskrankenhaus Vöcklabruck

  • Neurologie
  • Leitung: Priv. Doz. Prim. Dr. Nenad Mitrovic
  • Neurologische Ambulanz: Parkinsonambulanz
  • Tel.: (050) 554-71-25731


STEIERMARK

Landeskrankenhaus Univ. Klinikum Graz

  • Universitätsklinik für Neurologie
  • Leitung: interim. Univ. Prof. Dr. Franz Fazekas
  • Klinische Abteilung für Spezielle Neurologie
  • Leitung: Univ. Prof. Dr. Susanne Horner
  • Ambulanz für Bewegungsstörungen und Parkinsonambulanz
  • Tel.: (0316) 385-81769
  • Leitung: Ass. Dr. Karoline Wenzel
  • Ambulanz für praechirurgische Diagnostik extrapyramidaler Bewegungsstörungen
  • Leitung: OA Dr. B. Melisch
  • Sekretariat: Tel.: (0316) 385 2514
  • Öffnungszeiten: nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Tiefe Hirnstimulation: In Zusammenarbeit mit Neurochirurgie

Landeskrankenhaus Knittelfeld

  • A-8720 Knittelfeld, Gaalerstrasse 10
  • Abteilung für Neurologie
  • Leitung: Prim. Univ.-Doz. Dr. Hans Offenbacher
  • Parkinson Spezialambulanz (Donnerstag: 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr nach telefonischer Voranmeldung)
  • Leitung: OA Dr. Andrea Cronenberg
  • Tel.: (03512) 707-2166 Fax: (03512) 707-3293
  • E-Mail: andrea.cronenberg@lkh-judenburg.at

Neurologisches Therapiezentrum Kapfenberg (NTK)

  • A-8605 Kapfenberg, Anton-Buchalka-Str 1
  • Mit Bestellambulanz, M. Parkinson als ein Schwerpunkt
  • (Mo-Fr 8.00 -12.00 und12.30-15.00 Uhr)
  • Täerminvereinbarung: DGKS Maria Jurtin, Tel.: (03862) 290 DW 220


SALZBURG

SALK – Christian-Doppler-Klinik
Universitätsklinik für Neurologie

  • A-5020 Salzburg; Ignaz Harrerstraße 79
  • Vorstand: Hofr. Prim. Univ.-Prof. Dr. G. Ladurner
  • Allgem. Ambulanz Neurologie, Dienstag 11-12 Uhr,
  • Anmeldung erforderlich: Tel:: (0662) 4483 DW 3010
  • Ambulanz für Parkinson und extrapyramidale Bewegungsstörungen (Botulinumtherapie)
  • OA Dr. Rudolf Zenzmaier, OA Dr. Oliver Lesicky, Ass. Dr. Alexander Zerbs
  • Tiefe Hirnstimulation: In Zusammenarbeit mit Neurochirurgie

Diakonissen-Krankenhaus Salzburg – Fachbereich für Neurologie und Psychosomatik

  • A-5026 Salzburg, Guggenbichlerstr 20
  • Leitung: Prim. Dr. Helmut Paulus
  • Tel.: (ä0662) 6385-660, Fax: 0662) 6385-635
  • E-Mail: h.paulus@diakoniewerk.at
  • Kassenvertrag der Ordination mit BVA, VA, SVA, SVB, KFA, Wahlarzt GKK


TIROL

Universitätsklinik für Neurologie

  • A-6020 Innsbruck, Anichstr. 35
  • Tel.: (0512) 504-0
  • E-Mail: neurology@i-med.ac.at
  • Vorstand: Univ.-Prof. Dr. Werner Poewe
  • Parkinson-Ambulanz und Ambulanzen für neurodegenerative Bewegungsstörungen
    (Ataxie, Chorea, Dystonie) – jeden Di und Mi um 13.00 Uhr
  • DSW Sigrid Zimmermann
  • (Terminvereinbarung notwendig, unter Tel.: (0512) 504-24777
  • Ärzte: o.Univ.-Prof. Dr. Werner Poewe; Priv. Doz. Dr. Sylvia Bösch, Univ.-Prof. DDr. Gregor Wenning, MSc. Ao. Univ.-Prof. Dr. Jörg Müller, Ao. Univ.-Prof. Dr. Klaus Seppi, OÄ Dr. Elisabeth Wolf, Ao. Univ.-Prof. Dr. Christoph Scherfler, Dr. Michaela Stampfer-Kountchev, Dr. Katherina Mair, Dr. Heike Stockner
  • Pflege: Sigrid Zimmermann (Leitung)
  • Tiefe Hirnstimulation: In Zusammenarbeit mit Neurochirurgie: Prof. Dr.Eisner

A.Ö. Bezirkskrankenhaus Lienz

  • Abteilung für Neurologie
  • Leitung: Prim. Dr. Josef Großmann
  • Neurologische Ambulanz
  • Tel.: (04852) 606-645
  • Parkinson-Ambulanz (Donnerstag von 10:00-12:00 Uhr)

Bezirkskrankenhaus Kufstein

  • Abteilung für Neurologie
  • Leitung: Doz. Dr. Klaus Berek
  • Spezialambulanz EPMS (Montags 14:00-15:30 Uhr, Termin nach Vereinbarung)
  • Tel.: (05372) 6966-4405


VORARLBERG

Landeskrankenhaus Rankweil

  • Neurologie
  • Leitung: Prim. Dr. Stefan Koppi
  • Allgem. Neurologische Ambulanz (Mo.- Fr. von 7.30-16.00 – Terminvergabe erfolgt für spezielle Fragestellungen)
  • Tel. (05522) 403 4620


WIEN

AKH Wien – Medizinische Universität Wien

  • Universitätsklinik für Neurologie
  • Leiter: Univ. Prof. Dr. Eduard Auff
  • A-1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20
  • Ambulanzbereich, Ebene 6, Leitstelle 6A
  • Tel.: (01) 40400-3124, -3125, -3120
  • Allgemeine Ambulanz Akut-Ambulanz (Montag–Freitag 7:30-15:30)
  • Parkinsonambulanz (Montag 13:00-15:00)
  • Tel.: (01) 404 00-3124
  • Website: http://www.akhwien.at
  • Leitung: Univ. Prof. Dr. Susanne Asenbaum-Hanke; Univ. Prof. Dr. Walter Pirker (THS) Tiefe Hirnstimulation: In Zusammenarbeit mit Neurochirurgie: Prof. Dr. Alesch, Dr. Novak

SMZ Ost Sozialmedizinisches Zentrum Ost – Donauspital

Krankenanstalt Rudolfstiftung

Wilhelminenspital

Neurologisches Krankenhaus Rosenhügel

  • A-1130 Wien, Riedelgasse 5
  • Tel.: (01) 88000216
  • Fax: (01) 88000500
  • Homepage: http://www.nrz.at
  • Leiter: Prim. Univ. Doz. Dr. Schmidbauer
  • Leiter der Parkinson-Ambulanz an der 1. Neurologischen Abteilung am Neurologischen Zentrum Rosenhügel: OA Dr. Günter Hochschorner
  • Neurologisches Rehabilitationszentrum Rosenhügel, Wien

Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien

  • A-1020 Wien, Große Mohrengasse 9
  • Neurologische Abteilung
  • Abteilungsvorstand: Prim. Univ.Prof. Dr. Wilfried Lang
  • Neurologische Ambulanz, 1. Stock, Bauteil F
  • Ambulanz für neuro-muskuläre Erkrankungen
  • (Montag–Freitag von 8:00-12:00 Uhr)
  • Tel.: (01) 21121-3183
  • Leiter: OA Dr. Thomas Kimla

Privates Parkinson-Zentrum

  • Neurologische Abteilung der Wiener Privatkrankenanstalt Confraternität
  • Leitung: Prim. Dr. Dieter Volc
  • Ordination
  • Tel (01) 522 1309
  • Fax: (01) 5221309 20
    E-Mail: dieter@volc.at
  • Homepage: http://www.volc.at

Krankenhaus Göttlicher Heiland

  • A-1170 Wien, Dornbacher Straße 20-2
  • Neurologie
  • Vorstand: Prim. Univ. Doz. Dr. Wolf Müllbacher
  • Parkinson Spezialambulanz
  • Sekretariat: Nadine Perka
  • Tel.: (01) 400 88-9207
  • E-Mail: neurologie@khgh.at

Hanusch Krankenhaus

  • A-1140 Wien, Heinrich-Collin-Straße 30
  • Tel.: (01) 910 21
  • Neurologische Ambulanz
  • Leiterin: Dr. Sabine Gräser-Lang
  • Nur für Patienten des Hanusch-Krankenhauses.

Stärkung der Selbsthilfe als zentrales Anliegen der Sozialversicherung

Die Gesundheitsversorgung und -politik erkennen zunehmend die wichtige Rolle von Selbsthilfe als Ressource und als Sprachrohr für Patienteninteressen. Die Beteiligung der Patienten ist zudem wesentlicher Bestandteil der Gesundheitsförderungsstrategie im Rahmen des Bundes–Zielsteuerungsvertrages. Auf Initiative des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger wurde daher ein Konzept entwickelt, mit welchem – die bereits weitreichenden Aktivitäten ergänzend – das Feld der Selbsthilfe weiter gestärkt werden soll.

Gemeinsam für eine Stärkung der Selbsthilfe

In einem partizipativen Prozess unter Beteiligung von VertreterInnen der Selbsthilfeorganisationen, des Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (BMGF) sowie des Fonds Gesundes Österreich (FGÖ), entstand das Konzept zur öffentlichen Förderung der Selbsthilfe. Seitens der Sozialversicherung werden jährlich 1 Million Euro zur Umsetzung zur Verfügung gestellt. Die Basis des Konzeptes bildet eine von der Gesundheit Österreich GmbH durchgeführte Bestands- und Bedarfserhebung der Selbsthilfe. Die Ergebnisse der Studie sind im Downloadbereich verfügbar.

Die zentralen Ziele

Erstmals gibt es eine Förderung für themenspezifische Selbsthilfeorganisationen auf Bundesebene. Als Interessenvertretung dieser Selbsthilfeorganisationen wurden der Bundesverband Selbsthilfe Österreich (BVSHÖ) gegründet. Mit der Schaffung von Anbindungen an politische Prozesse soll der Bundesverband ein anerkannter und legitimierter Ansprechpartner für Politik und Gesundheitssystem auf Bundesebene werden, dem, neben den Selbsthilfe-Dachverbänden auf Landesebene, eine gleichberechtigte Stellung zukommt. Mit der Einrichtung der Österreichischen Kompetenz- und Servicestelle für Selbsthilfe (ÖKUSS) wurde eine Unterstützungsstelle auf Bundesebene geschaffen, die ihre Serviceangebote bedarfsgerecht an der Zielgruppe themenbezogener, bundesweiter Selbsthilfeorganisationen ausrichtet und als Schnittstelle zur regionalen- und lokalen Ebene agieren wird.

Links

PON Quartal REAL

Um den Wünschen unserer Mitglieder aus den Bundesländern nachzukommen und auch um den Anforderungen von ÖKUSS bei der Vergabe von Fördermitteln zu entsprechen, werden wir die sporadisch stattfindenden REAL Treffen unserer Chatgruppen strukturieren.

Skype-Gruppen
Die bundesweiten Einzugsgebiete der PON Gruppen

Ab Frühjahr 2019 wird es in allen PON Gruppen zu Beginn jeder Jahreszeit ein PON Quartal REAL Treffen geben, wozu ein vor Ort lebender Gastgeber einlädt. Diese Person wählt ein geeignetes Lokal (einen „Stammtisch“) und fixiert jeweils passende Termine im März, Juni, September und Dezember. Das hat, neben der sozialen Funktion und dem persönlichen Austausch zwischen Bekannten aus dem Chat auch insofern Bedeutung, als es für neue Personen mit einem Bedürfnis für Kontakt und Information als Anlaufsstelle dient. Treffpunkte werden auf den vier PON Gruppenseiten West, Süd etc. angekündigt.

Kommen kann wer will,  Gastgeber müssen jedoch exklusive PON Mitglieder sein und werden von uns mit einem PON Pad ausgestattet, um als Kontakt für die Region erreichbar zu sein.

Interessierte Mitglieder wenden sich an Uli Sajko oder den PON Chat in ihrer Region.